Spielmaterial und Zugfolge

Übersicht


Das Spielfeld besteht aus 19 horizontalen und 19 vertikalen Linien, die ein Gitter von 19×19 = 361 Schnittpunkten bilden. Auf diese Punkte werden die Steine gesetzt. Beide Spieler, Schwarz und Weiß genannt, verfügen über eine im Prinzip unbegrenzte Anzahl gleichartiger Steine in der jeweiligen Farbe. Traditionell sind es 181 schwarze und 180 weiße Steine, was fast immer ausreicht. Für kürzere Partien und besonders (aber nicht nur) für Anfänger eignen sich kleinere Spielbretter, meistens in der Größe 13×13 oder 9×9. Die Spielregeln sind für alle Brettgrößen gleich.

Das Brett ist zu Beginn leer, falls der stärkere Spieler keine Vorgabe gibt. Die Spieler ziehen abwechselnd, Schwarz beginnt. Der Spieler, der am Zug ist, darf einen Stein seiner Farbe auf einen beliebigen leeren Punkt setzen. Anders als z. B. beim Schach gibt es jedoch keine Zugpflicht, d. h. ein Spieler darf auch auf seinen Zug verzichten (passen). Das Spiel endet auch einfach dadurch, dass beide Spieler nacheinander passen. Auch hier drückt sich also die "sanfte" Philosophie des Spiels aus, indem kein Spieler zu einem für ihn ungünstigen Zug gezwungen wird.

Gesetzte Steine werden im weiteren Spiel nicht mehr bewegt. Daher sprechen manche Spieler, nicht von "Zügen", sondern von "Setzen". Steine können aber noch geschlagen und somit vom Brett entfernt werden.

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